Deutsches Institut für angewandte Pandemieprävention (DIFAP) ist gegründet

Deutsches Institut für angewandte Pandemieprävention (DIFAP) ist gegründet

Deutsches Institut für angewandte Pandemieprävention (DIFAP) ist gegründet

Das Ziel des DIFAP ist einfach umrissen. Es geht den sechs Gründern darum, rund um den Hauptinvestor Holger Fischer, einem in der Wissenschaft schon längst bekanntem und etabliertem In-vitro-Verfahren zur Bewältigung der Corona-Krise zum Durchbruch zu verhelfen. Es handelt sich um das bereits seit 20 Jahren bekannte, aber noch weitgehend in der Praxis ungenutzte RT-LAMP-Verfahren.

Nach Holger Fischer, der durch Freunde aus der Wissenschafts-Community auf das Verfahren aufmerksam gemacht wurde, handelt es sich um ein In-vitro-Verfahren, was sich gegenüber dem PCR-Verfahren durch viele Vorteile auszeichnet. Nach Meinung von Herrn Fischer hat es das Potential, „als disruptive Technologie zu einem echten Game-Changer bei der Bewältigung der aktuellen und auch zukünftigen Pandemien“ zu werden.

In den letzten Wochen hat er um sich ein Team von erfahrenen Experten vereinigt, die gemeinsam am Erfolg des DIFAP arbeiten. Im Mittelpunkt stehen dabei die Fragen der Finanzierung der noch notwendigen Entwicklungsaufgaben, denn das Verfahren muss für den kommerziellen Einsatz noch an einigen Stellen optimiert werden.

Doch wenn die Arbeiten des DIFAP erfolgreich sind, wird es schon in wenigen Monaten eine echte Alternative zu den unsicheren Antigen-Schnelltests und den teuren und langwierigen PCR-Testverfahren geben, denn mit der RT-LAMP- Technologie ist der Direktnachweis des Coronavirus SARS-CoV-2 möglich. So erkennt das Verfahren, wie das PCR- Verfahren, bereits eine Infektion im Frühstadium und ermöglicht so die Unterbrechung von Ansteckungsketten.

Die Vorteile gegenüber dem PCR-Verfahren liegen vor allem in der Schnelligkeit. „In weniger als 1 Stunde könnten nach aktuellem Stand bis zu 94 Personen auf den Corona-Virus getestet werden“ stellt Dr. Lüdeking, der Humanbiologe im Gründerteam fest. Derzeit arbeitet er mit seinem Team an einer Pooling-Variante mit der bis zu 940 Personen in weniger als einer Stunde auf PCR-Goldstandard getestet werden.

Doch noch stehen einige Hürden vor dem Erfolg des Teams. Vor allem bürokratische Hürden, die Politik und Ministerien dem jungen Start-up aus dem BioTech Bereich in den Weg stellen. Die sechs sind aber überzeugt, dass sie auch diese Hürden überwinden werden und vielleicht eine ähnliche Erfolgsstory schreiben, wie es ihrem großen Vorbild , der Fa. Biontech mit den revolutionären Impfstoff gelungen ist.

 

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