Omikron – Sicherheit bietet nur die 1G-Strategie

Omikron – Sicherheit bietet nur die 1G-Strategie

Omikron – Sicherheit bietet nur die 1G-Strategie

Mit dem vom DIFAP entwickelten Testverfahren DML ist es möglich, vor Ort in weniger als einer Stunde Personen mit Hilfe der RT-LAMP-Technologie auf PCR-Goldstandard zu testen. 

 

Impfdurchbrüche werden zur Normalität

Die Impfung und der Booster gegen das Corona Virus schützen nicht vor einer Ansteckung mit der Omikron-Variante, zumindest nicht zu 100%. So werden wir in den nächsten Tagen und Wochen auch eine Pandemie der Geimpften erleben, die zwar zum überwiegenden Teil nicht schwer erkranken oder die Infektion gar nicht spüren, aber wiederum andere anstecken. Das Risiko der unbemerkten Ansteckungen wird sogar steigen und die Verbreitung der Omikron-Variante noch stärker beschleunigen.

Antigen-Schnelltests weitgehend wirkungslos

Laut einer Studie der FDA aus den USA vom 20.12.2021 besteht der Verdacht, dass ein Großteil der Antigen-Schnelltests gegenüber der Omikron-Variante nur bedingt effektiv sind. Doch selbst wenn Antigen-Schnelltests ausreichend sensitiv gegenüber der Omikron-Variante wären, bleibt das grundsätzliche Problem, dass die Corona-Schnelltests erst nach 2-3 Tagen der Infektion anschlagen. 2-3 Tage in denen eine infizierte aber noch nicht erkrankte Person ihrerseits wieder andere Personen ansteckt. Das RKI hat auf dieses Risiko bereits vor Monaten in diversen Studien hingewiesen. Mit ein Grund, warum im Anschluss an einen positiven Antigen-Schnelltest in der Regel ein PCR-Test angeordnet wird.

Nur der Direktnachweis des Corona-Erregers bietet ausreichend Schutz

In-vitro-Verfahren, wie PCR oder das RT-LAMP-Verfahren hingegen weisen den Erreger bereits vor einer Infektion aus. Es reicht, wenn eine Person mit dem Virus in Kontakt gekommen ist und beispielsweise das Virus im Rachenraum trägt. Denn In-vitro-Verfahren detektieren die RNA des Virus und nicht die Reaktion des Körpers (Antikörper) auf eine Infektion.

Dadurch gewinnen wir wertvolle Zeit, um das Risiko von Ansteckungsketten bereits in einem frühen Stadium zu unterbinden. Allerdings verlieren wir diese Zeit wieder, da die PCR-Labore nicht nur hoffnungslos überlastet sind, sondern die Proben erst zum Labor transportiert und dort in einem aufwendigen mehrstündigen Prozess einer Analyse unterzogen werden. Dieser Prozess dauert je nach Laborequipment und Analyseverfahren zwischen 6 bis 12 Stunden. Kein Wunder, dass PCR-Ergebnisse in der aktuellen Situation erst bis zu 48 Stunden nach Probeentnahme vorliegen.

DML der Game-Changer in der aktuellen Teststrategie (1G Strategie)

DIFAP-MULTI-LAMP (DML) basiert auf der RT-LAMP-Technologie. Einem seit über 20 Jahren vor allem in der Wissenschaft bekannten und anerkannten In-vitro-Verfahren. Genauso wie PCR weist DML den Erreger direkt nach.

Allerdings unterscheidet sich DML in Schnelligkeit, Mobilität, Kosten und Anforderungen an die Labortechnik deutlich vom PCR-Verfahren. So wird die RNA des Virus nicht in einer Reihe von Erwärmungs- und Abkühlungsphasen potenziert, sondern in einem einzigen rund 30-minütigen Brütungsprozess. In diesen vermehrt sich die RNA explosionsartig, so dass der Nachweis bereits nach 30 Minuten vorliegt. Wertvolle Zeit, die wir gewinnen, um infizierte Personen frühzeitig zu isolieren und Ansteckungsketten effektiv zu vermeiden.

Dabei können DML-Labore innerhalb kürzester Zeit vor Ort mobil eingesetzt werden oder dauerhaft zum Beispiel bei Feuerwehr, Polizei, Schulen oder Kliniken die kritische Infrastruktur schützen bzw. unseren Kindern den Schulbesuch ermöglichen.

Warum ist das DML-Verfahren noch nicht auf dem Markt

Disruptive Technologien, wie das DML-Verfahren haben ihre Wurzel zumeist in Universitäten und Forschungseinrichtungen. Das DIFAP hat sich zum Ziel gesetzt, dieses Verfahren in Politik und Öffentlichkeit bekannt zu machen. Seit über 9 Monaten arbeitet das Gründerteam an dem Verfahren und konnte es für den kommerziellen Einsatz mehrfach optimieren. Der Zulassungsantrag bei dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) ist gestellt und noch im Januar 2022 wird über FunderNation eine erste Finanzierungsrunde als Crowdinvestment erfolgen. Die Zulassung für das „Crowdfunding“ wurde bereits erteilt.

Im optimalen Fall könnte das Verfahren bereits in wenigen Wochen auf dem Markt sein – alles eine Frage der Ressourcen und der Unterstützung zum Beispiel durch die politisch handelnden Akteure.

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Hier finden Sie alle wichtigen Informationen zum DIFAP und unserem DML-Verfahren zum Download.

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